Neuer Anfängerkurs für Erwachsene und Jugendliche

Vom 07. November bis zum 19. Dezember haben interessierte Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahre die Möglichkeit,

jeden Mittwoch in der Zeit von 20:00 bis 21:00 Uhr bei unserem Karate Anfängerkurs kostenlos mitzumachen und Karate-Do,
den Weg der leeren Hand, auszuprobieren.

Wir trainieren im Gymnastikraum der Carl-Creamer Realschule in Hilchenbach, Jung-Stilling Allee 8, 57271 Hilchenbach.

In unserem Verein trainieren Frauen und Männer zwischen Anfang 20 bis Ende 50. Wichtig ist uns dabei der Spaß am Sport!

Wichtige Elemente in unserem Training sind:

  • Kihon – das erlernen der einzelnen Karatetechniken
  • Kata – Formenlauf
  • Kumite – Kampfübungen mit einem Trainingspartner
  • Bunkai – die Anwendung der Techniken mit dem Trainingspartner
  • moderne und effektive Selbstverteidigung nach SC – Street Combatives
  • Fitnesstraining (Kraft, Körperspannung, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit)

Jeder trainiert nach seiner eigenen Leistungsfähigkeit und seinen Möglichkeiten.

Man muss nicht Fit sein für Karate, Karate macht einen Fit!

Für das Schnuppertraining reicht einfache Sportbekleidung aus, Schuhe sind nicht notwendig.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Der Veranstalter und Trainer übernehmen keine Haftung.

Trainer ist Oliver Lütz

  • 1. DAN Shotokan Karate
  • c-Trainer Breitensport, B-Trainer Gewaltprävention
  • Selbstverteidigungslehrer, NICHT MIT MIR Kursleiter, Gewaltschutztrainer
  • Empty Hand Knife Defense Coach im Street Combatives

Weitere Infos erhalten Sie bei Oliver Lütz unter der Nummer 0160-90665461.

Kyusho-Jutsu mit Stephan Runov

Kyusho Jutsu Basis Lehrgang mit Stephan Runov

 

 

 

 

 

 

Am Samstag den 29.09.2018 erhielten 10 Teilnehmer eine Einführung in die Wirkungsweise des
Kyosho-Jutsu durch Full-Instructor Stephan Runow, 3. Dan Okuden Jutsu.

Vier Stunden lang gingen sich die Teilnehmer gründlich auf die Nerven 🙂 und hatten gegenseitig viel Spaß an
den lustigen Gesichtern!

Als erstes wurden einige Punkte an Armen, Oberkörper und Kopf gelehrt. Unter Anleitung von Stephan Runov
konnten die Teilnehmer/innen diese gegenseitig an sich ausprobieren. Dabei erhielten Sie auch Tipps wie die
Punkte am einfachsten zu finden sind und welche Techniken es gibt die Punkte zu reizen.

Im zweiten Teil des Seminars wurden dann von Stephan Runov Anwendungsmöglichkeiten in der Selbstverteidigung aufgezeigt. Die Herausforderung für die Teilnehmer/innen bestand darin, trotz erhöhter Dynamik, die zuvor statisch
geübten Techniken auf den Punkt zu bringen. Ziel war es immer, sich eine Möglichkeit zur Flucht zu verschaffen.
Die Übungen konnten zudem mit eigenen Techniken ergänzt bzw. kombiniert werden.

Im Anschluss an das Seminar ließen die Teilnehmer/innen den Abend mit einem leckeren Essen gemütlich beim
Pampeses am Markt ausklingen.

 

 

Deeskalation mit Ralf Bongartz

Am 17 und 18 Februar 2018 fand mit Ralf Bongartz als Referent ein Seminar zur Deeskalation und Konfliktbewältigung statt. 40 Teilnehmer dazu aus dem ganzen Bundesgebiet angereist. Eine bunt gemischte Gruppe von Sozial- und Jugendarbeitern, Lehrer, Ärzte, Rettungsassistenten, Kampfsportler, Integrationsdienst, Ordnungsamt, Sozialamt und Gleichstellungsbeauftragte. In einem interaktiven Workshop lernten die Teilnehmer/innen in insgesamt 10 Stunden den Einsatz von Körpersprache und der Führungsstatus, Deeskalation, Umgang mit Widerständen, die kontrolliert eskalierende Beharrlichkeit, Konfrontation, Sackgassenstrategien und Elemente „Neuer Autorität“.
Alle Teilnehmer/innen waren begeistert von Ralf Bongartz seinem Fachwissen und seiner lockeren Art die Inhalte zu vermitteln. Theorie und kleine praktische Übungen wechselten sich in diesem kurzweiligen Seminar ab. Als Veranstaltungsort konnten wir die Aula der Carl-Kreamer Realschule nutzen. Am Ende des ersten Seminartages trafen sich einige Teilnehmer/innen zum gemeinsamen Essen und anschließend gemütlichen Austausch beim Gasthaus Pampeses. Unser Dank an Pampeses für das leckere Essen. Wir danken auch dem HOF31 für die gute Unterbringung der weit angereisten Teilnehmer/innen. Alle waren sehr zufrieden mit der Unterkunft. Zum Schluss gab es noch für jeden eine Teilnehmerurkunde.

Preisverleihung STARKE NETZTE GEGEN GEWALT

Preisverleihung: Sportvereine gegen Gewalt an Frauen

Der Hilchenbacher Karateverein Zanshin-Siegerland wurde mit dem zweiten Preis im Wettbewerb „Starke Netze gegen Gewalt“ ausgezeichnet.

Gemeinsam würdigten das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) am Montag den 20.11.17 die Preisträger in Berlin. Verliehen wird der Preis an herausragende Projekte von Sportvereinen mit Kooperationspartnerinnen und -partnern im Kampf gegen Gewalt an Frauen.

DOSB-Vizepräsidentin Petra Tzschoppe übergab gemeinsam mit der Parlamentarischen Staatssekretärin des BMFSFJ, Elke Ferner, den mit 3.000 Euro dotierten zweiten Preis an Oliver Lütz vom Hilchenbacher Shotokan Karate Verein Zanshin-Siegerland. In Kooperation mit seinen Netzwerkpartnern im Siegerland, hat der Verein eine Vielzahl von Kursangeboten umgesetzt, die eigens Frauen und Kinder konzipiert wurden. Dazu gehören Selbstbehauptung und Selbstverteidigungskurse für Frauen, Gewaltschutztraining für Kinder und Jugendliche, Vorträge zur Präventiven Erziehung für Eltern. Zu den Kooperationspartnern des Vereins gehören die Gleichstellungsbeauftragten mehrerer Gemeinden, Kindergärten und Schulen, das Familienbüro der Stadt Hilchenbach und Beratungsstellen, so z.B. IFPAKE – für Mädchen in Not.
Der Frankfurter Verein „Frauen in Bewegung – Kampfkunst und Bewegung“ wurde mit dem ersten Preis ausgezeichnet.
Über den dritten Platz konnte sich der Turnverein Haibach freuen.

Kampf gegen Gewalt kann nur gemeinsam funktionieren
Das BMFSFJ unterstützt den Wettbewerb „Starke Netze gegen Gewalt!“, der Sportvereine, Kommunen und Initiativen im Kampf gegen Gewalt an Frauen und Mädchen zu verstärkten Kooperationen anregt.
Elke Ferner, Parlamentarische Staatssekretärin, erklärt: „Der Kampf gegen Gewalt an Frauen und Mädchen geht alle an. Wir alle müssen Frauen und Mädchen dabei unterstützen, sich zu behaupten und zu schützen. Dazu leisten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs durch ihre Sportangebote einen wichtigen Beitrag.
Petra Tzschoppe, Vizepräsidentin Frauen und Gleichstellung im DOSB, zeigte sich von der Beteiligung am diesjährigen Wettbewerb sehr angetan. „In allen Bewerbungen war zu sehen, wie Vereine sehr engagiert mit ganz unterschiedlichen Projekten und vielen verschiedenen regionalen Kooperationspartnern starke Netze gegen Gewalt knüpfen. Auf diese Weise stärken sie das Selbstbewusstsein von Mädchen und Frauen und helfen ihnen so, Gewalt und Übergriffen mit einem deutlichen „Mit mir nicht!“ entgegen zu treten.

Präventionskurse gegen sexuelle Gewalt

Vom 10.06. bis 17.06.2017 fand an der Grundschule Kredenbach der vierte Präventionskurs gegen Kindesmissbrauch mit den Schülern und Schülerinnen der 4. Klassen statt. In 12 Unterrichtsstunden erfuhren die 42 Kinder, in Geschlechter getrennten Gruppen, alles Wichtige in Theorie und Praxis zum Schutz vor Gewalt und Missbrauch.
Vorher fand ein Elternforum statt, um die Eltern über die Inhalte des Kurses zu informieren. Außerdem erhielten die Eltern noch Erziehungstipps aus der präventiven Erziehung, zum Schutz der Kinder vor Missbrauch.

 

Am 29.05. und am 30.05.2017 fand in der Grundschule Geisweid der dritte Präventionskurs gegen sexuelle Gewalt statt. Dank der Zusammenarbeit von Zanshin-Siegerland und der Beratungsstelle IFPAKE – Für Mädchen in Not, konnten dieses Mal mehr als 40 Mädchen und Jungen der 4a und 4b in Geschlechter getrennten Gruppen an dem Kurs teilnehmen.

 

An der Grundschule in Erndtebrück führten wir vom 20.06. bis zum 22.06.2017 in Kooperation mit der Schulsozialarbeiet einen weiteren Präventionskurs gegen sexuelle Gewalt durch. Insgesamt 41 Jungen und 28 Mädchen der 4a,4b und 4c nahmen an der jährlichen Maßnahme teil pro Klasse 6 Schulstunden dauerte.